Kampagnenkalender
Kampagne 2027
„Die Schwellköpp in de Fassenacht gehör’n zu Meenz wie’s singt und lacht“
Die 11 steht zwischen den 10 Geboten und den 12 Aposteln. Seit dem Mittelalter gilt sie als Zahl der Sünde und prägt die Mainzer Fastnacht bis heute.
Seit 1967 steht der Fastnachtsbrunnen am Mainzer Schillerplatz. Über 200 Bronzefiguren auf fast 9 Metern Höhe machen ihn zum steinernen Wahrzeichen der Mainzer Fastnacht.
Die Dalles-Ehrengarde aus Budenheim marschiert mit Holzdackeln durch den Mainzer Rosenmontagszug. Die Hundestaffel sieht aus wie echt, bellt aber nicht.
Die Altstadtbauern wurden dreimal zur Steuben Parade nach New York eingeladen. In Mainz sagen sie: Wir sind keine Garde im herkömmlichen Sinne.
Eine Schnapsidee, ein Kleines Schwarzes und eigene Orden aus Handarbeit. Seit 2014 mischen die Gardinen die Mainzer Fastnacht auf.
67 Pferde waren 2025 beim Mainzer Rosenmontagszug dabei. Die Tradition wird von immer weniger Garden aufrechterhalten.
In Mainz ist der Verkauf von Fastnachtsorden verpönt. Orden werden verliehen, nie gekauft.
Artikel 8 des Närrischen Grundgesetzes erklärt Weck, Worscht un Woi zum Nationalgericht. Ein Brötchen, eine Fleischwurst und ein Schoppen Wein.
Beim Mainzer Rosenmontagszug fliegen normalerweise Bonbons und Schokolade. Die Haubinger werfen seit Jahrzehnten Mainzer Handkäse.
Seit 1927 laufen überlebensgroße Figuren mit riesigen Köpfen durch den Mainzer Rosenmontagszug. Jeder Kopf wiegt rund 25 Kilo.
Statt 1.000 Gäste nur 120. Die Funzelsitzungen der Jocus Garde in Kastel sind das Gegenteil einer Prunksitzung.
Neben der klassischen Saalfastnacht gibt es in Mainz eine lebendige Szene aus Kneipenfastnacht, Poltersitzungen und Kabarett.
Die Mainzer Fastnacht endet am Aschermittwoch. Doch die Vereine arbeiten das ganze Jahr.
2019 gründeten fünf Mediziner die vermutlich einzige Medizinergarde der Welt. Geschworen wird nicht auf Hippokrates, sondern auf Jokus.